Freundeskreis FACE

 
 
 
Der Freundeskreis FACE wurde 2010 gegründet. Die Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht. die Arbeit im FACE finanziell zu unterstützen und den freundschaftlichen Kontakt zu pflegen. Das Fatima Center (FACE) auf den Philippinen, welches von augustinischen Schwestern geleitet wird, kümmert sich um Waisen und Kinder armer Eltern. Sie betreiben dort eine Schule und kümmern sich um die Ausbildung ihrer Schützlinge.
 
 
Das Fatima Center liegt auf den Philippinen. Philippinen ist ein Staat und Archipel mit 7.107 Inseln im westlichen Pazifischen Ozean und gehört zu Südostasien. Von der Hauptstadt Manila erreicht man mit dem Flugzeug in 45 Minuten Flugzeit (ca. 500 km) den Flughafen in Lepazpi. Vom Flughafen braucht man mit dem Bus dann noch etwa 2 Stunden (70 km) bis zum Fatima Center.
 
 
 
Über uns
 
Was uns motiviert
Wir wollen den Kindern und Jugendlichen im FACE auf den Philippinen helfen, ein menschenwürdiges Leben führen zu dürfen. Sie sollen ihre Schulausbildung absolvieren und somit die Gelegenheit bekommen ein normales Leben zu genießen. Wir versuchen einigen Jugendlichen eine Ausbildung zur ermöglichen, damit sie ihr eigenes Geld verdienen können.
 
 
Wer sind wir?
Hermann Lehmann  - Hedwig Lehmann  - Christel Boschert  -  Uli Fischer  -  Andrea Fischer -  Achim Schell  -  Margot Vollmer  - Anette Braun  -  Gabi Kriegeskotte  - Walter Kriegeskotte  - Sabine Huber  -  Friedel Bruder  -  Kurt Vandrey
 
 
 
 
Informationen
Die Menschen in der Umgebung von San Pedro waren für Sr. Felicitas schon immer eine besondere
Herzensangelegenheit. Die meisten gehören zu einer indigenen Bevölkerungsgruppe, die meist sehr arm
und bildungsfern lebt. Deshalb hat Sr. Felicitas diese Menschen immer wieder sehr gerne in der
Vorweihnachtszeit mit Nahrungsmitteln versorgt und auch im Jahr 2015 dort eine Außenstelle der Fatima-
Schule gegründet.
Auf diese Schule in San Pedro und damit für das FaCe insgesamt wird im kommenden Schuljahr ein
Raumproblem zukommen, weil dann für die künftige Klasse 8 ein weiteres Klassenzimmer benötigt wird.
Für den Bau dieses Hauses bzw. Anbau an ein bereits existierendes Haus, fehlen dem FaCe die
erforderlichen Gelder.
Über das FACE haben wir von Herbert Schleich, einem Unterstützer des FACE auf den Philippinen folgende Info erhalten, die wir gerne weitergeben.
 
 
  
 
Sie möchten spenden?
 
Wir freuen uns über Spenden für die Jugendlichen und Kinder auf den Philippinen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
 
Kath. Kirchengemeinde Vorderes Kinzigtal St. Pirmin
Verwendungszweck: Fatima Center
DE48 6645 1548 0000 0531 58
Sparkasse Haslach/Kinzigtal
 
 
 
 
Ein Rundgang durch das Fatima Center
 
Die Präsentation zeigt einen Einblick über das Leben der Menschen vor Ort und wie das FACE Team die Menschen unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" mit ihrem Wirken und den Spenden unterstützt.
 
  
Bildergalerie
 
Neues aus dem Fatima Center
20. Januar 2026
30 Jahre gelebte Partnerschaft mit dem Fatima Center auf den Philippinen
Seit nunmehr 30 Jahren verbindet die Pfarrei Ohlsbach eine lebendige Partnerschaft mit dem Fatima Center (FACE) auf den Philippinen. Das von philippinischen Ordensschwestern geleitete Kinderheim feierte im Jahr 2025 sein 50-jähriges Bestehen. Das Fatima Center ist Heimat für Waisen, arme und benachteiligte Kinder. Getragen von dem Leitgedanken „Nur durch Bildung kann der Armutskreislauf durchbrochen werden“, betreiben die Schwestern neben dem Kinderheim auch eine eigene Schule. Staatliche Zuschüsse erhält das FACE nicht. Selbst mit den Zuwendungen für die Schule können die Lehrergehälter lediglich für etwa ein halbes Jahr gesichert werden – ein Umstand, der die Abhängigkeit von Spenden verdeutlicht.
Erfreulicherweise konnte die Pfarrei Ohlsbach Anfang Dezember Spendengelder in Höhe von 10.000 Euro vollständig und ohne jeglichen Abzug an das Fatima Center überweisen. Diese Mittel wurden dringend benötigt und gezielt eingesetzt: zur Beseitigung erheblicher Taifunschäden, zur Bezahlung von Lehrergehältern sowie zur Deckung der täglichen Grundbedürfnisse der derzeit 65 Heimkinder.
Um die Partnerschaft weiter zu vertiefen und persönliche Eindrücke zu gewinnen, machte sich über den Jahreswechsel eine elfköpfige Reisegruppe aus Ohlsbach auf den Weg zum Fatima Center. Die Gruppe wurden herzlich empfangen und erhielten einen eindrucksvollen Einblick in den Alltag des Heims. Dabei wurde deutlich, dass die Kinder dort in einem geschützten Umfeld leben, gesund aufwachsen können und durch Schulbildung sowie berufliche Ausbildung echte Zukunftsperspektiven erhalten. Eingebettet sind sie in eine Atmosphäre von Fürsorge, Gemeinschaft und einem fest verankerten Glauben.
Der FACE-Freundeskreis bedankt sich auf diesem Weg herzlich bei allen Unterstützerinnen, Unterstützern und Spendern. Ihr Engagement trägt entscheidend dazu bei, dass diese Partnerschaft seit drei Jahrzehnten wirkt – und auch in Zukunft Hoffnung und Chancen für Kinder auf den Philippinen schafft.
 
 
24. März 2025
Liebe Ohlsbacher Gemeinde,
 
herzliche Grüße aus dem Fatima Center auf den Philippinen!
Wir freuen uns sehr, dass wir gute Nachrichten haben: Nach dem wochenlangen Regen können wir nun unsere gepflanzten Mangos ernten. Außerdem konnten wir damit beginnen, unser Land in San Andres zu bewirtschaften. Dies findet unter der Leitung von Vincent Celorico statt. Er war ein Kind des Fatima Centers und hat nun seine Ausbildung als Landwirt abgeschlossen. AndrilynIwas, ein Stammesmitglied der Aeta, hat ebenfalls kürzlich seine Ausbildung als Landwirt abgeschlossen und kümmert sich nun um die Landwirtschaft auf dem Gelände des Fatima Centers.
 
Während wir uns in der Schule auf die Graduation der Abschlussklasse in zwei Monaten vorbereiten, bereiten wir uns im Fatima Center auf unser 50jähriges Bestehen und dessen Feier vor.
Dank eurer großzügigen Unterstützung können wir uns gut um die Kinder kümmern, indem für Essen und Bildung gesorgt ist. Alle Kinder sind gesund und wohlauf! Ein Teil eurer letzten Spende wurde darüber hinaus für dringende Reparaturen an Gebäuden verwendet.
 
Da wir wie schon erwähnt bald unser 50jähriges Jubiläum feiern, wollen wir euch ganz herzlich einladen mit uns am 14. September 2025 dies zu feiern. Wir würden uns auch sehr freuen, wenn ihr am jährlichen Familientag im Dezember dabei sein könnt.
 
Wir können eure Güte zwar nicht zurückgeben, aber wir können euch versichern, dass wir weiterhin unser bestes geben, das Fatima Center zu einem besseren Ort für alle in unserer Obhut zu machen. Wir schätzen euren Support sehr und beten für euch.
 
Schwester Felizitas war schon zwei Mal dieses Jahr im Krankenhaus, einmal im Januar und im Februar. Grund dafür war eine Lungenentzündung.
Möge der Herr seinen reichen Segen weiterhin auf euch und eure Liebsten herabregnen lassen.
In Dankbarkeit,
Eure Schwester Vanise Mariel B. Ocersa
25. Januar 2022 - E-Mail von Sr. Felicitas FACE Philippinen
Liebe Freunde aus Ohlsbach,
wir sind in der Tat sehr glücklich Euch mitzuteilen, dass die Summe von 12. 500 Euro, welche ihr uns großzügiger Weise überwiesen habt, am 15. Januar 2022 angekommen ist. Dafür danken wir Euch herzlichst. Dieser Betrag wird für die dringendsten Bedürfnisse der Kinder verwendet, wie z.B. Medikamente, Vitamine, Milch, Fisch und ihre persönlichen Bedürfnisse. Die meisten unserer Kinder haben wegen den Wetterverhältnissen eine Erkältung mit Fieber und Husten. Wir werden auch jenen Familien in der Umgebung helfen, die aufgrund der Pandemie meist keine Arbeit haben und Lebensmittel benötigen.
Wir haben auch 1.500 Euro bei Seite gelegt, um mit einer Schweinezucht zu beginnen. Arnold versucht sein Bestes, um nochmals mit mindestens 20 Ferkeln zu starten, um so das Einkommen des FACE zu erhöhen, da die Kokosnüsse und andere Pflanzen sich immer noch vom letzten Taifun erholen müssen.
 
Wir wissen, dass wir Euch materiell nicht danken können, aber seid versichert, dass wir euch in unser Gebet einschließen.
Möge Gott uns weiterhin segnen, diese Welt eine bessere zu machen für alle seine Kinder.
 
Viele Grüße an allen auch unsere Spender. Bleibt sicher und gesund
Sr. Felicitas mit den Mitarbeiter/innen und allen Kinder vom FACE
 
 
Nachrichten vom  02. Februar 2018
Wie bereits mitgeteilt konnten wir Ende Dezember 11.797,-  € an das Fatima Center überweisen.
Folgendes hat uns Sr. Felicitas geschrieben:
Liebe Grüße aus dem Fatima Center. Wir hatten die letzten drei Wochen Dauerregen und somit war es fast unmöglich den Reis zu trocknen. Momentan haben wir 112 Kinder im Heim. Sie sind alle gesund. In den letzten Tagen nahmen wir 6 weitere Kinder auf, 2 misshandelt und 4 unterernährt. Wir sind sehr glücklich über den Erhalt eurer Spende. Vielen, vielen Dank an alle Spender. Von diesem Geld möchten wir 160 neue Stühle für die Schule anschaffen in Höhe von 4.000 Euro (wir haben in unserer Schule ca. 500 Schüler), nochmals 4.000 Euro werden für die zusätzlichen Klassenzimmer gebraucht. Für ca. 2.000 Euro kaufen wir Dünger für unsere Reisfelder. Ein weiterer Teil des Geldes wird für die täglichen Dinge, die die Kinder benötigen, verwendet. Liebe Ohlsbacher, wir können euch das Geld nie zurückbezahlen, aber seid gewiss wir schließen euch in unsere Gebete mit ein. Sobald die Stühle fertig sind, schicken wir euch Bilder.
Sr. Felicitas und die ganze FACE-Familie 
 

Neues aus dem FACE vom 13. Januar 2017 
Dank verschiedener Aktionen, Gruppen- und Einzelspenden konnten wir Mitte Januar 10.553 € ans Fatima Center überweisen. Sr. Felicitas bedankt sich bei allen Freunden und Unterstützern des FaCes recht herzlich. Sie schrieb am 13.01.2017 zusammenfassend folgendes:„ Wir sind gerade mit dem Aufräumen der Umgebung  nach dem sehr schweren 5-stündigen Taifun am 25.12.16 fertig. Uns selbst ist nichts passiert. Sämtliche Elektromasten sind umgestürzt, deshalb waren wir bis jetzt ohne Strom. Unsere gesamten Bananenstauden sind kaputt, einige Kokosbäume, viele tragende Obstbäume und unser Gemüse wurde zerstört. Der Taifun hat auch an den Gebäuden großen Schaden angerichtet, u.a. an der Kapelle, dem Gebäudetrakt der Jungs und Mädchen, sowie den Klassenzimmern. Fenster und Dächer wurden teilweise beschädigt. Vielen Dank für eure Spende, so können wir u.a. die Gebäude reparieren und wieder neu anpflanzen. Aus Erfahrung wissen wir, dass nach so einem Taifun die Preise für Baumaterial und Nahrung steigen werden. Nochmals vielen Dank".
In christlicher Verbundenheit Sr. Felicita
 
 
 
Geschichtlicher Hintergrund
 
Die Philippinen sind ein aus mehr als 7000 Inseln bestehender Staat im westlichen Pazifik. Die Philippinen waren mehr als 300 Jahre spanische Kolonie. Nach dem spanisch-amerikanischen Krieg wurde der Archipel 1898 an die USA verkauft. 1946 erhielt das Land seine offizielle Unabhängigkeit. Allerdings behielten die USA einen starken politischen und wirtschaftlichen Einfluss. 1965 wurde Ferdinand Marcos zum Präsidenten gewählt. Unter Präsident Marcos erreichte die seit der spanischen Kolonialherrschaft übliche Korruption ihren bisherigen Höhepunkt. Politische und wirtschaftliche Macht konzentrierte sich in den Händen eine kleinen Elite. Amerikanische Banken und Konzerne profitierten von der korrupten Diktatur. Der Besitzt zweier Militärbasen auf den Philippinen war für die USA von strategischer Bedeutung. Und so erhielt das Marcos-Regime umfangreiche Unterstützung in Form von Waffenlieferungen und Krediten aus den USA. Ein Großteil dieser als Wirtschaftshilfe deklarierten Gelder floss in die Taschen von Marcos und seinen Freunden – während ein Großteil der Bevölkerung ein Leben weit unterhalb der Armutsgrenze fristen musste.1972 erklärte Präsident Marcos das Kriegsrecht. Während der Marcos-Diktatur gab es massive Menschenrechtsverletzungen. Etliche Menschen, die sich für eine Veränderung der sozialen und politischen Situation einsetzten, wurden verhaftet und oft gefoltert oder ermordet.
 
Die Gründung des Fatima Centers
 
1975 gründeten die beiden Schwestern das FaCe. Sie starteten erste Entwicklungsprogramme mit den Dorfbewohnern und Ureinwohnern der Region und unterstützten diese gegen die Behörden des Marcos-Regimes. Weiterhin nahmen sie Kinder auf, die ihre Eltern verloren hatten oder deren Eltern zu arm waren, die Kinder zu versorgen. 1978 initiierte das FaCe die Bildung von Kooperativen und Genossenschaften. Darin lernten die früher rivalisierenden Fischer, Kleinbauern und Plantagenarbeiter, gemeinsam ihre Lebensumstände zu verbessern. In fortlaufenden Ausbildungsprogrammen wurden die Mitglieder der Kooperativen in Themen wie nachhaltiger Landwirtschaft, Gesundheitsfürsorge und Umweltschutz unterrichtet. Aber auch Themen wie Buchhaltung, Vermarktung der Produkte oder Geschäftsführung standen auf dem Programm. Denn nach einigen Jahren leiteten die Menschen ihre Kooperativen selbständig. Das FaCe bot im Bedarfsfall weiterhin seine Unterstützung an, ansonsten arbeitete man als gleichberechtigte Partner mit den selbständigen Kooperativen zusammen. 1984 wurde der erste Kontakt mit einer Kolpinggruppe hergestellt. Seither organisiert Kolping jedes Jahr 2-3 Workcamps im FaCe. Dabei kommen um die 10 junge Erwachsene aus Deutschland, um  im FaCe freiwillig mitzuarbeiten. Viele der so geknüpften Kontakte werden durch Briefwechsel und weitere Besuche im FaCe gepflegt. Da sich der Orden der augustinischen Schwestern auf den Philippinen ausschließlich dem Betrieb von Schulen verpflichtet fühlt, wurden Schwester Felicitas und Schwester La Salette 1989 vor die Wahl gestellt, entweder das FaCe zu schließen, oder den Orden zu verlassen. Da beide Schwestern überzeugt waren, dass sie mit dem FaCe effektive Hilfe leisten, entschlossen sie sich, den Ordern zu verlassen und das FaCe weiterzuführen. So sind die Schwester des FaCe heute direkt ihrem Erzbischof unterstellt, der ihre Arbeit sehr unterstützt. Sowohl die Entwicklungsarbeit als auch die sozialen Hilfsprogramme konnten im Laufe der Jahre deutlich ausgebaut werden. Das FaCe kooperiert mit vielen nationalen und internationalen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen.
 
Gegenseitige Besuche
 
Mit dem 3-jährigen Aufenthalt von Tobias Lehmann im Jahre 1995 im Fatima Center begann eine rege Zeit der Besuche von Personen aus Ohlsbach auf die Philippinen. 1997 besuchten Andrea und Uli Fischer das Fatima Center für eine Zeit von 9 Monaten. Im Jahre 2000 wurde die erste Gruppenreise mit insgesamt 14 Personen durchgeführt. Es zeigte sich, dass all die Personen, die das Fatima Center besucht haben, zu langjährigen Unterstützern und Förderern wurden. Die Besucher konnten sich vor Ort ein Bild über die begeisternde Arbeit und die vielen nachhaltigen Projekte des Fatima Centers machen, sowie die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen auf den Phlippinen.  
Einige junge Menschen aus Ohlsbach nutzten die guten Kontakte zum Fatima Center und arbeiteten für einige Monate mit und lernten so die Kultur und das Leben eines asiatischen Landes kennen. Im Jahre 2004 besuchten die Gründerin Schwester Felicitas und  Schwester Lasalette (+ 2005) schon zum zweiten Mal für eine Woche Ohlsbach. So nutzten die beiden charismatischen Schwestern die Möglichkeit für die  Hilfe und Aktionen der kirchlichen und weltlichen Institutionen in Ohlsbach Danke zu sagen. „Ohne die Ohlsbacher und ihr großes Herz und Vertrauen gäbe es das Fatima Center so nicht", meinte Schwester Felicitas bei einem Empfang.
Im Jahre 2007 kam es zu einer weiteren Gruppenreise auf die Philippinen. Die Gruppe von insgesamt 16 Personen konnte sich davon überzeugen,  wie sich das Waisenhaus weiterentwickelte. Der Neubau der Schule mit 6 Klassenzimmern  für über 300 Kinder  und das Gemeinschaftshaus mit Kapelle geben dem FACE ein neues Gesicht. Im 2 Stock sind mehrere Zimmer für Gäste aus dem Ausland erstanden. Alle Gebäude, die durch Ohlsbacher Spenden mitfinanziert sind, werden nun aus Beton und Ziegel gebaut, so dass die Gefahr einer Zerstörung, wie 2006 geschehen, durch einen Taifun nicht mehr so groß ist.
 
Die Entstehung des FaCe Freundeskreis
 
Aus Anlass des 15 jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen dem Fatima Center und den Ohlsbacher Freunden wurde ein Gottesdienst gefeiert und Informationen an die Bevölkerung weitergegeben. Dem Wunsch dem Einrichten eines Freundeskreises Fatima Center folgten 12 Personen, so dass sich dieser gründen konnte und erste Aktionen schon durchgeführt werden. Zwischenzeitlich haben immer wieder junge Erwachsene das Fatima Center besucht und so Informationen aus erster Hand nach Deutschland vermittelt. Im Jahre 2012/13 fand eine weitere Reise für eine größere Gruppe aus Ohlsbach und Umgebung statt.
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