Gesichter der Kirchengemeinde

Team Kräutergartens in Gengenbach
Ehepaar Oschatz, Frau Zacharias, Ehepaar Gießler, Frau Unikel, Ehepaar Müller, Ehepaar Hasselberg
Wir engagieren uns für….
für den Kräutergarten in Gengenbach.
Der Kräutergarten befindet sich innerhalb der Klosteranlage der ehemaligen Benediktinerabtei Gengenbach, hinter der Stadtkirche St. Marien und ist ca. 1500 Quadratmeter groß. Der Bereich wurde 1993 erstmals als Kräutergarten angelegt, um an die Tradition der mittelalterlichen Klostergärten zu erinnern. 2003 wurde er grundlegend neu gestaltet und befindet sich seither stetig im Wandel.
Wir kümmern uns...
um die Pflege des Gartens und den Erhalt des Inventars. Einige von uns haben eine Patenschaft für eine oder mehrere Parzellen übernommen, die sie eigenverantwortlich und bei freier Zeiteinteilung pflegen. Andere kümmern sich z.B. um den Baum- und Heckenschnitt, Reparaturen, die Instandhaltung der Wege usw. Zwei- drei Mal im Jahr treffen wir uns, um Grundsätzliches zu besprechen, zu planen und Rückschau zu halten. An Mariä Himmelfahrt ( 15. August ) nehmen wir am Tag der „Offenen Gartentür“ des Landratsamts teil.
Uns motiviert für unsere Aufgabe…
Die Motivation uns für dieses Kleinod zu engagieren ist in erster Linie der Wunsch, die Schönheit des Gartens mit seiner besonderen Lage und Ausstrahlung noch möglichst viele Jahre zu erhalten. Motivierend und erfüllend sind natürlich auch die vielen positiven Rückmeldungen für unsere Arbeit und die anregenden Gespräche mit den Gästen, die uns von überall her besuchen.
Was wünschen wir uns…
Wir wünschen uns noch einige Mitstreiter/innen mehr, die mithelfen wollen, dass dieses „Paradiesgärtlein“ auch in Zukunft grünt und blüht und dass es vor allem immer wieder sauber hinterlassen wird…

Freundeskreis FACE
Wir sind...
Christl Boschert, Johannes Schilli, Gabi Kriegeskotte, Annette Braun, Friedel Bruder, Sabine Huber, Corina Leible, Petra Weigand
Kurt Vandrey, Margot Vollmer, Hedwig Lehmann, Achim Schell
Andrea, Ann-Marie, Luisa und Uli Fischer
Wir engagieren uns für...
das Fatima Center, ein Kinderheim auf den Philippinen, das von philippinischen Ordensschwestern geleitet wird und Herberge für ca. 100 Kindern und Jugendlichen gibt. Die Kinder sind Waisen, aus armen Familien oder wohnen zu weit entfernt, um eine Schule besuchen zu können. Das Kinderheim liegt 400 km südlich von der Hauptstadt Manila. Ziel ist es, die Kinder im eigenen Kindergarten und der Schule auszubilden, damit sie später die Möglichkeit haben, sich selber zu ernähren. Den Jugendlichen wird ermöglicht, einen Beruf zu erlernen, um somit mehr Perspektive für ihre Zukunft zu haben. Zweimal jährlich treffen wir uns, um Aktionen für das Fatima Center zu planen. Diese sind z.B. das Herstellen und Verkaufen von Adventskränzen und Plätzchen, ein Stand auf dem Ohlsbacher Weihnachtsmarkt und ein Einfachessen im Bruder Klausen-Haus. Ungefähr alle 5-7 Jahre fliegen wir mit einer Gruppe auf die Philippinen, um das Fatima Center zu besuchen. So wird der persönliche Kontakt gehalten und wir sehen die Entwicklung des Fatima Centers, aber auch ihre Sorgen und Nöte.
Uns motiviert …
dass wir den Kindern und Jugendlichen im FACE helfen können, ein menschenwürdiges Leben führen und einen sichereren Ort zu geben. Bildung ist eines der wichtigsten Säulen, um aus der Armut zu entfliehen. So haben sie mittlerweile über 400 Schüler an ihrer Schule. Vom Staat bekommen sie dafür allerdings keine Zuschüsse. Durch unsere finanzielle Unterstützung können wir helfen, möglichst vielen Kinder einen Schulplatz zu sichern.
Wir wünschen uns…
dass viele Einzelne am großen Ganzen mitwirken und das FACE unterstützen helfen, so dass wir, wenn ein Hilferuf kommt, auch immer entsprechend helfen können.

Das Zeltlagerteam
Wir möchten uns vorstellen.
Wir sind junge Leute, die aus der Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde kommen und jedes Jahr mit Kindern und Jugendlichen ein Zeltlager erleben dürfen. Wir haben ein Leitungsteam und viele Mitarbeiter/innen. Das wechselt immer wieder.
Wir engagieren uns für
erlebnisreiche Erfahrungen während einer Woche Zeltlager in der Natur. Dabei suchen wir uns Waldlichtungen im Schwarzwald aus. Die kalte Dusche und das Toi-Toi Klo gehören dazu, wie das übernachtet im Zelt oder unter freiem Himmel.
Uns motiviert für unsere Aufgabe
dass jedes Kind unvergessliche Erlebnisse erleben darf, wie wir selbst auch! Die leuchtenden Augen nach der Zwei-Tages-Wanderung, das Füreinander da sein in Alltäglichkeiten, das gemeinsame Lachen am Bunten Abend, das Singen am Lagerfeuer, die Basteleien die man mit nach Hause nimmt
Wir wünschen uns
immer die unglaubliche Erfahrung des Zusammenhaltens, das wir beim Zeltlager erleben. Deswegen ist für jede/n von uns klar, dass wir so lang es geht und so gut es geht, Teil dieses Zeltlagerleitungsteams sein möchten. Und wir wünschen uns noch mehr Mitarbeiter/innen aus allen vier Orten unserer Jugendgruppierungen der Kirchengemeinde St. Pirmin.

Kommunionhelfer*innen und Lektor*innen der Pfarrei St. Georg Berghaupten
Wir engagieren uns
im liturgischen Dienst im Gottesdienst. Wir treffen uns ca. 4 Mal im Jahr, um den „Dienstplan“ zu machen. Dabei tauschen wir uns aber auch über unseren Dienst aus und beschäftigen uns auch immer wieder spirituell mit den Texten der Heiligen Schrift.
Uns motiviert für unsere Aufgabe…
Durch unseren Dienst zeigen wir, dass wir zur Gemeinschaft gehören und uns für die Gemeinschaft einbringen.
Wir zeigen nach innen und nach außen, dass wir Christen sind.
Durch uns wird sichtbar, dass die Feier des Gottesdienstes nicht nur Aufgabe des Pfarrers ist, sondern dass Gottesdienst vor allem eine Feier der Gemeinschaft ist, zu der jeder seinen Teil beitragen kann.
Zu unserer Gemeinschaft vor Ort, in der Pfarrei, gehören viele Menschen. Wir sind ein Teil davon und machen unseren Dienst gerne.
Was wünschen wir uns…
Dass sich immer wieder Menschen aus der Gemeinschaft heraus mit ihren Talenten für die Gemeinschaft einbringen. Hoffentlich auch als Lektor*in oder Kommunionhelfer*in. 
Leiter/innen sonntäglicher Wort-Gottes-Feiern
Wir stellen uns vor...
Gisela Ramsteiner, Michael Zehnle, Ulrike Lederer, Daniela Matt
Wir engagieren uns…
in der Verkündigung des Wort Gottes in der Gemeinde, wenn z. B. keine Eucharistiefeier möglich ist.
Uns motivieren…
verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten bei Wort-Gottes-Feiern, unter Einbindung der anderen liturgischen Dienste.
Wir wünschen uns...
ein vielfältiges Angebot an liturgischen Feiern, um mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und Lebensphasen den Glauben zu feiern.