Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam
Christi Himmelfahrt
40 Tage nach Ostern feiern wir Christen das Fest "Christi Himmelfahrt". Doch was genau bedeutet das? Und warum werden in der Zeit Prozessionen gehalten?
In der Apostelgeschichte steht geschrieben, dass Jesus nach seiner Auferstehung noch vierzig Tage zu seinen Jüngern gesprochen habe, dann sei er "aufgehoben" worden und eine "Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg".
Die Rückkehr in den Himmel wurde in Gottesdiensten oft sehr bildlich nachgestellt: Messdiener zogen an Schnüren befestigte Christusstatuen bis unter die Kirchendecke und oft noch durch eine Luke und sparten auch nicht am Weihrauch.
In alten Kirchen kannst du Bilder sehen, auf denen Jesus auf einer Wolke nach oben in den Himmel schwebt.
Damit meinen wir nicht, dass Jesus in die Wolken fliegt, sondern zurückkehrt zu seinem Vater. Im Himmel gibt es viel Licht und Sonne. Dort ist es schön. „Dort wohnt Gott“, und Jesus ist Gott gleich geworden. In alten Kirchen kannst du Bilder sehen, auf denen Jesus auf einer Wolke nach oben in den Himmel schwebt.
In der Zeit um Christi Himmelfahrt werden auch an vielen Orten Flurprozessionen gehalten, dabei ziehen die Gläubigen durch die Felder, um für eine gute Ernte und Segen für die Arbeit zu beten.
(Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de und katholisch.de)
Pfingsten
50 Tage nach Ostern feiern wir Christen das Pfingstfest.
Es ist das Fest des Heiligen Geistes und der „Geburtstag“ der Kirche.
Es ist das Fest des Heiligen Geistes und der „Geburtstag“ der Kirche.
Wie kam es dazu ?
Mit Pfingsten feiern viele Christen in Gottesdiensten das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes.
Pfingsten ist auch der Geburtstag der christlichen Gemeinde und der Kirche.
Die Bibel erzählt, dass die Jünger von Jesus am Tag des jüdischen Wochenfestes Schawuot in Jerusalem vom Heiligen Geist erfüllt wurden.
Er soll wie mit Feuerflammen vom Himmel gekommen und sich über die Jünger ergossen haben. Darum heißt Pfingsten auch „Tag der Ausgießung“.
Laut Überlieferung konnten die Jünger danach plötzlich mit Menschen sprechen, deren Sprache sie eigentlich gar nicht kannten. So haben sie die Lehre des Christentums in vielen Ländern verbreitet. Vor allem hatten die Jünger nun Mut, von ihrem Glauben zu erzählen: Das war die Geburt der Kirche.
Pfingsten ist auch der Geburtstag der christlichen Gemeinde und der Kirche.
Die Bibel erzählt, dass die Jünger von Jesus am Tag des jüdischen Wochenfestes Schawuot in Jerusalem vom Heiligen Geist erfüllt wurden.
Er soll wie mit Feuerflammen vom Himmel gekommen und sich über die Jünger ergossen haben. Darum heißt Pfingsten auch „Tag der Ausgießung“.
Laut Überlieferung konnten die Jünger danach plötzlich mit Menschen sprechen, deren Sprache sie eigentlich gar nicht kannten. So haben sie die Lehre des Christentums in vielen Ländern verbreitet. Vor allem hatten die Jünger nun Mut, von ihrem Glauben zu erzählen: Das war die Geburt der Kirche.
Quelle: www.religionen-entdecken.de
Fronleichnam
Zehn Tage nach Pfingsten feiern wir Fronleichnam.
Was genau feiern wir an diesem Tag ?
Katholische Christen glauben, dass sie beim Abendmahl mit der Hostie den Leib Christi in sich aufnehmen.
Das feiern viele von ihnen im Sommer mit Fronleichnam.
Anders als die meisten Feste findet Fronleichnam auf der Straße statt. Dort bauen viele Gemeinden Altäre auf und schmücken sie mit Blumen.
Bei einem feierlichen Rundgang mit vielen Gemeindemitgliedern trägt der Pfarrer die Hostie in einem kostbaren Gefäß von Altar zu Altar. Das Gefäß heißt Monstranz.
Den feierlichen Rundgang nennt man Prozession.
Unterwegs singen und beten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Mit der Fronleichnam-Prozession ehren die Katholiken die Hostie und damit den Leib Christi auf besondere Weise. Quelle: www.religionen-entdecken.de
Das feiern viele von ihnen im Sommer mit Fronleichnam.
Anders als die meisten Feste findet Fronleichnam auf der Straße statt. Dort bauen viele Gemeinden Altäre auf und schmücken sie mit Blumen.
Bei einem feierlichen Rundgang mit vielen Gemeindemitgliedern trägt der Pfarrer die Hostie in einem kostbaren Gefäß von Altar zu Altar. Das Gefäß heißt Monstranz.
Den feierlichen Rundgang nennt man Prozession.
Unterwegs singen und beten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Mit der Fronleichnam-Prozession ehren die Katholiken die Hostie und damit den Leib Christi auf besondere Weise. Quelle: www.religionen-entdecken.de

