"Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Friedrich Schiller

Wir freuen uns über ihr Interesse an unserer Arbeit und informieren Sie gerne über das Angebot unserer Einrichtung.
In den katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Ortenberg werden Kinder aus der Gemeinde im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt aufgenommen. Die Kindertagesstätte arbeitet auf der Grundlage des Orientierungsplanes von Baden-Württemberg, des Leitbildes und der schriftlichen Konzeption der Kindertagesstätte. Träger der Einrichtung ist die Kath. Kirchengemeinde Vorderes Kinzigtal St. Pirmin, Benedikt-von-Nursia-Str. 1, 77723 Gengenbach.
Unsere Betreuungsformen in Ortenberg
Kindergartengruppen 3 Jahre - Schuleintritt
- Halbtagsgruppe (HT) 08:00 Uhr bis 13.00 Uhr
- Regelgruppe (RG) Mo - Fr 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr und Di, Do 14:00 bis 16.30 Uhr
- Verlängerte Öffnungszeiten (VÖ) 07:30 Uhr bis 14.00 Uhr
- Ganztags (GT) Mo - Do 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr und Freitags 7:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Mittagessen
Das Mittagessen besteht aus einer Vorspeise (Suppe oder Salat), einem Hauptgang und einem Dessert.
Anzahl der Plätze
118 Plätze gesamt, verteilt auf 5 Gruppen
4 Gruppen mit je 25 Kinder und 1 Waldgruppe mit 18 Kindern
Einblicke in den Kindergarten
Der Waldkindergarten
An die Eltern
Für unsere Fachkräfte im Kindergarten und im Kleinkindhaus gilt: Eltern und Familien in ihrer aktuellen Vielfalt zu verstehen und zu respektieren. Sie betrachten und respektieren Eltern als Experten für ihre Familie. Für Eltern bedeutet dies umgekehrt: den pädagogischen Fachkräften zu vertrauen und deren Anstrengungen im Interesse ihres Kindes zu würdigen und zu unterstützen. Insbesondere für die Kinder, aber auch für Eltern und alle am Erziehungsgeschehen Beteiligten wirkt es sich vorteilhaft aus, wenn sie in einer auf Zeit angelegten Partnerschaft achtungsvoll und auf Augenhöhe miteinander kooperieren.
Damit die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft verlässlich gelingen kann, setzen wir uns folgende Ziele:
- Gestaltung der Erziehungspartnerschaft in Bezug auf die Entwicklung des jeweiligen Kindes durch Informationsaustausch, Entwicklungs- und Expertengespräche
- Elternmitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung fördern, damit Eltern ihre Interessen und Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinschaft einbringen können
- Beratung, Bildung und Service anbieten, um die Familie in ihren Aufgaben zu unterstützen
- Raum und Gelegenheit eröffnen zum Austausch der Eltern untereinander – Kindergarten als Begegnungsort für Familien gestalten
Vernetzung innerhalb der Pfarrgemeinde und Gemeinde für den Blick über die Einrichtungsgrenzen hinweg
Der Elternbeirat
Zum Anfang des KiTa-Jahres wird im ersten Elternabend das Gremium von der Elternbeirat von der Elternschaft gewählt. Der Elternbeirat vertritt die Elterninteressen, unterstützt die Arbeit der Kita auf vielfältige Art und Weise und hat eine beratende Funktion. Wichtig für uns ist auch die Funktion das Verbindungsglied zwischen Eltern und Kita. Drei bis vier Mal im Jahr, je nach Themen, finden die Elternbeiratssitzungen statt. Das Leitungsteam unterstützt und nimmt auch an den Sitzungen teil. Es gibt zwei Elternbeiratsvorsitzende die aus dem Gremium an der ersten Sitzung gewählt werden.
Das Flohmarktteam
Das Flohmarktteam
Das Flohmarktteam besteht aktuell aus sieben engagierten Kita-Eltern. Zwei Mal im Jahr wird ein Kinder-Flohmarkt in der Schlossberghalle in Ortenberg organisiert und durchgeführt. Der gesamte Gewinn durch Kuchenverkauf, Standgebühr und gespendeten Spielsachen, welche im Namen der Kita verkauft werden, kommt den Kindern zu Gute. Beispielsweise haben wir Fahrzeuge für den Hof und Kinder-Biertischgarnituren mit dem Geld angeschafft.
Der Förderverein
Der Förderverein der Kita bringt sämtliche Personengruppen rund um Kita oder Kindergarten zusammen. Dies können Eltern, Erzieher, Ehemalige, Pfarrer, Gemeinderäte sowie alle weiteren interessierten Mitbürger sein. Ihre Unterstützung ist dabei ausschließlich ehrenamtlicher Natur.
Der Förderverein der Kita bringt sämtliche Personengruppen rund um Kita oder Kindergarten zusammen. Dies können Eltern, Erzieher, Ehemalige, Pfarrer, Gemeinderäte sowie alle weiteren interessierten Mitbürger sein. Ihre Unterstützung ist dabei ausschließlich ehrenamtlicher Natur.
Besonderheiten
Jede Kita ist besonders und definiert sich und sein Haus mit Alleinstellungsmerkmalen und Besonderheiten. Bei uns sind dies die Waldprojektgruppe und die Maxi-Gruppe. Es besteht eine enge Verbindung und Zusammenarbeit zwischen des Kleinkindhauses Klein Lisbeth und der Kindertagesstätte St. Elisabeth. Die Waldprojektgruppe (3-6 jährige)
Die Einrichtung einer Waldprojektgruppe verbindet die Vorteile der herkömmlichen Kindertagesseinrichtung mit denen einer festen Waldgruppe. Alle Kinder der Einrichtung können die Chance ergreifen, noch tiefere Erfahrungen in der Natur zu sammeln. Die Anbindung an das Stammhaus und die Stammgruppe bleibt erhalten. Der Beginn und das Ende der Waldprojektgruppe sind immer an der Kath. Kita St. Elisabeth. Im Rahmen einer Ganztageseinrichtung verbringt die jeweilige Projektgruppe den Vormittag in der Natur. Die Mittagszeit und den Nachmittag erleben die Kinder je nach gewählter Betreuungsform in der Einrichtung mit allen Kindern und Fachkräften im vertrauten Haus und Hof. Ein ausgewogenes Maß an Abenteuer und Sicherheit kann auf diese Weise erfahren werden. Es werden drei feste Gruppen gebildet, die jeweils wechselnd einen Monat in jeder Jahreszeit im Wald sind. So erlebt jedes teilnehmende Kind den Wechsel der Jahreszeiten intensiv mit. Die Anmeldung des Kindes durch die Eltern ist verbindlich, sodass für die Kinder jeweils eine feste Projektgruppe entsteht und die Kinder verlässlich wissen, welche Kinder aus der eigenen Gruppe sowie aus den weiteren Gruppen teilnehmen. Ebenso wissen die in der Stammgruppe verbleibenden Kinder, welche Kinder für einen Monat in der Waldprojektgruppe sind und danach wieder in die Gruppe zurückkommen. Beziehungen können auf diese Weise erhalten bleiben; ebenso können neue Beziehungen unter den Kindern entstehen. Alle Projektgruppen werden von drei feststehenden Fachkräften begleitet. Die Gruppe umfasst maximal 18 Kinder zwischen drei und fünf Jahren bzw. zwischen drei und sechs Jahren. Die MAXI-Arbeit
Die Kinder die die Kita im Jahr vor der Einschulung besuchen, erfahren in einer altershomogenen Gruppe eine spezifische Lern- und Bildungszeit. In diesem Jahr spielt in unserer Kita die entwicklungs- und altersgemäße Begleitung eine besondere Rolle. Die pädagogischen Fachkräfte gestalten mit den Kindern gemäße und entsprechende Lernumgebung, in der ihren Bedürfnissen nach mehr Abenteuer, größerer Herausforderung und höherer Verantwortung Rechnung getragen werden kann. Spiel- und Arbeitsmaterialien entsprechen ihrem wachsenden Anspruch und die Zeiträume, Rhythmen und Abläufe können auf die länger werdenden Ausdauer-und Konzentrationszeiten abgestimmt werden. Im Rahmen von Lernwerkstattarbeit soll Lernen für Kinder ein individueller, aktiver und konstruktiver Prozess der Neukonstruktion der Welt im sozialen Zusammenhang sein, der mehr und mehr selbstreguliert erfolgt. Im Gruppenraum finden sich feste und wechselnde Spiel- und Lernstationen mit anregenden Materialien. Diese Lernfelder sind verknüpft mit Projektarbeit z.B. im naturwissenschaftlichen, gesellschaftlichen oder kreativen Bildungsbereich. Auch im Bereich des Natur-Erlebens und der Bewegung sind die Bedürfnisse der MAXI-Kinder. Bei Exkursionen legen sie schon große Entfernungen zurück und trauen sich körperlich viel zu. Zu beobachten ist in dieser Gruppe bei vielen Kindern schon ein stark ausgeprägtes Interesse an Sprache, Lesen und Schrift. Kinder erhalten in diesem Bereich vielfältig Anregung, um sich diesen Themen zu nähern, sich auszuprobieren und ihr Interesse zu stillen. Ein Teil davon bildet das „Würzburger Programm“, das die regelmäßige Sprachförderung noch einmal intensiviert.
Die Kindergruppe der 5-6 Jährigen findet sich in der sozialen Gruppe zusammen, die später eine Schulklasse bilden wird. Gruppendynamik entwickelt sich in der neuen Konstellation und soziale Fähigkeiten werden eingeübt, noch ohne den zunehmenden „Leistungsdruck“. Die Kooperation mit der Grundschule erfolgt im Rahmen der MAXI-Arbeit in einer besonders intensiven Form. Ein gelingender Übergang von der Kita in die Grundschule ist das gemeinsame Ziel aller Beteiligten.
Die Kindergruppe der 5-6 Jährigen findet sich in der sozialen Gruppe zusammen, die später eine Schulklasse bilden wird. Gruppendynamik entwickelt sich in der neuen Konstellation und soziale Fähigkeiten werden eingeübt, noch ohne den zunehmenden „Leistungsdruck“. Die Kooperation mit der Grundschule erfolgt im Rahmen der MAXI-Arbeit in einer besonders intensiven Form. Ein gelingender Übergang von der Kita in die Grundschule ist das gemeinsame Ziel aller Beteiligten.
Das Leitbild unseres Kindergartens

Mit ihrer Spende helfen Sie uns und den Kindern, den so können wir die tollen Ideen auch in die Realität umsetzen.
Spendenkonto: IBAN DE91664900000064100009
Die Geschäftsführung obliegt der Verrechnungsstelle für Kath. Kirchengemeinden Offenburg
Frau Amelie Oertel
amelie.oertel@vst-offenburg.de

